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Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software

Open Source

Open Source Kompetenz im öffentlichen Sektor

Von Carsten Schulz
 
Die EU-Initiative "Interchange of Data between administrations" (IDA) veranstaltet einen eintägigen Workshop zum Thema "Open Source Kompetenz im öffentlichen Sektor". Das Angebot richtet sich vorrangig an diejenigen nationalen Einrichtungen, die für die Beratung, Einführung, Betreuung und Entwicklung von Open Source Software im öffentlichen Sektor verantwortlich sind. Die Veranstaltung findet am 23. Juni 2004 während des Linuxtages 2004 in Karlsruhe statt. » Weiter

Open Source Jahrbuch 2004 erschienen

Von RA Olaf Koglin
 
Auf der CeBIT wurde das Open Source Jahrbuch 2004 vorgestellt. Das von Prof. Dr. Bernd Lutterbeck und Dipl.-Inf. Robert A. Gehring herausgegebene rund 450 Seiten starke Buch ist als Printausgabe bei Lehmanns Media erschienen (19,90 Euro) und kann bei www.think-ahead.org heruntergeladen oder als Buch bestellt werden. » Weiter

Windows - Open Source wider Willen?

Von RA Olaf Koglin
 
Letzte Woche wurde bekannt, dass der Quellcode von Microsofts Betriebssystemen Windows NT 4 und Windows 2000 im Internet verfügbar sind. Microsoft bestätigte kurz darauf in einer Pressemitteilung, dass es sich dabei tatsächlich um den originalen Quellcode handelt, im Internet jedoch nicht der vollständige Code erhältlich ist. Das Redmonder Unternehmen führte aus, dass dies für Anwender bislang keine bekannten Auswirkungen habe und man eng mit dem FBI zusammenarbeite, um die Quelle des Quellcodes zu finden.

Die Spur führte über Unix/Linux-typische "core dump"-files schnell zu Mainsoft, einem Spezialisten für Unix-Portierungen. Der langjährige Microsoft-Partner hatte seit 2000 Unix-Portierungen des Internet Explorers und des Windows Media Players angefertigt (vgl. eweek vom 13.02.2004). Auf welchem Weg der drei bzw. ein halbes Jahr alte Code von dort in das Internet kam, ist allerdings noch unklar. » Weiter

Neuerscheinung eingegangen! Spindler (Hrsg.), Rechtsfragen bei Open Source

Von Dr. Axel Metzger
 
Seit letztem Jahr angekündigt, jetzt erschienen: Das von Gerald Spindler, Professor an der Universität Göttingen, im Verlag Otto-Schmidt, Köln herausgegebene Buch zu „Rechtsfragen bei Open Source“. Neben bereits aus den Veröffentlichungen des ifrOSS, dem VSI-Gutachten und der bisherigen Diskussionen bekannten Aspekten, greifen Spindler und seine Mitautoren auf 430 Seiten wichtige neue Aspekte auf, die in der Diskussion um die juristische Tragfähigkeit des Konzepts „Freie Software“ bislang zu kurz gekommen sind. Wer das VSI-Gutachten aufmerksam gelesen hat, wird nicht überrascht sein, dass das Buch die rechtlichen Probleme zumeist für lösbar hält. » Weiter

Microsoft-Gutachten über Microsoft und Open Source Software

Von RA Olaf Koglin
 
Microsoft hat im Dezember die Ergebnisse zweier volkswirtschaftlicher Studien veröffentlicht, die das Muenster Institute for Computational Economics (MICE) der Universität Münster im Auftrag des Redmonder Softwareunternehmens erstellt hat. Die von Microsoft bezahlten Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Microsoft gut für die deutsche Wirtschaft ist, Open Source Software hingegen volkswirtschaftlich wenig Sinn macht. Nach der im Auftrag des Verbandes der Softwareindustrie Deutschlands erstellten Studie über Rechtsfragen von Open Source Software (siehe hierzu die Nachricht der Woche vom 04.07.2003) setzt sich damit die Reihe von industriegesponsorten Universitätsgutachten fort. » Weiter

UNCTAD erachtet Freie Software als Riesenchance für Entwicklungsländer

Von Dr. Julia Küng

Der "E-Commerce and Development Report 2003" der UNCTAD (die "United Nations Conference on Trade and Development" veröffentlicht jährlich einen Bericht über die Bereiche des e-commerce und der Informations- und Kommunikationstechnologie, insbesondere im Zusammenhang mit Entwicklungsländern) beschäftigt sich in Kapitel 4 mit der Bedeutung Freier Software für Entwicklungsländer und zeigt auf, dass diese deren digitale Einbindung dramatisch verbessern kann: » Weiter

USA: The Public Sector Open Source Project

Von Carsten Schulz
 
Der Staat Massachusetts und das Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben gemeinsam unter der Bezeichnung "Public Sector Open Source Project" eine Initiative zur gegenseitigen Offenlegung und zum Austausch verwaltungseigener Software zwischen verschiedenen Verwaltungsträgern ins Leben gerufen. Das Public Sector Open Source Project soll dabei eine Organisationsstruktur zur Verfügung stellen und die Abwicklung entsprechender Transaktionen erleichtern helfen. Erstes größeres Vorhaben ist eine Tagung am 9. Dezember 2003 zu der Vertreter verschiedener Verwaltungsträger eingeladen sind, um sich über die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Stellen informieren und austauschen zu können. » Weiter

DGRI-Jahrestagung: DRM vs. Open Source

Von RA Olaf Koglin

Die Deutsche Gesellschaft für Recht und Informatik (DGRI) hat ihr Jahrestreffen 2003, das in der vergangenen Woche stattfand, unter den Titel "Wem gehört die Information im 21. Jahrhundert?" gestellt. Interdisziplinär wurde unter anderem zwischen Juristen, Informatikern und Betriebswirten über das Informationseigentum und über "Digital Rights Management versus Open Source" diskutiert. » Weiter

Die scharfe Klinge des Gesetzes?

(Linux-Magazin 9/2003, S. 68), Thema: Das VSI-Gutachten von Prof. Dr. Spindler. Das Dokument enthält zugleich die Stellungnahme von Herrn Prof. Dr. Spindler zur öffentlichen Diskussion über das Gutachten.

Microsoft verhindert WIPO-Konferenz zu Open Source Software

Von RA Olaf Koglin
 
Nach einem Bericht der Washington Post hat Microsoft durch energische Lobby-Arbeit die WIPO davon abgehalten, eine Konferenz zu Freier Software zu veranstalten. » Weiter

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