try another color:
try another fontsize: 60% 70% 80% 90%
Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software

OSI

Microsoft: Freund oder Feind?

Von Till Kreutzer
 
Derzeit versucht Microsoft zwei seiner so genannten "Shared-Source-Lizenzen" bei der Open Source Initiative (OSI) als offiziell anerkannte Open-Source-Lizenzen zertifizieren zu lassen. Die OSI soll nun prüfen, ob die Lizenzen den strengen Anforderungen der Open Source Definition entsprechen. Auf der OSI-Mailingliste wird der Zertifizierungsantrag kontrovers diskutiert. » Weiter

Open Source Initiative verschärft Kriterien zur Zertifizierung von Open Source Lizenzen

Von Denis Schopper
 
Die Open Source Initiative (OSI) will zukünftig veränderte Anforderungen an die Zertifizierung von Open-Source-Lizenzmodellen stellen. Dazu sollen neue Lizenzen nun nicht mehr ausschließlich aufgrund bestehender Kriterien der OSI-Definition überprüft werden - hierzu zählen unter anderem Verpflichtungen zur Einräumung des Rechts auf freie Weitergabe sowohl der Software im Objektcode als auch des Quellcodes (free redistribution), Beinhaltung oder Bereitstellung des Quellcodes (Source Code), Erlaubnis zu Veränderungen an der Software und deren Verbreitung (derived works) -, sondern es sollen zukünftig darüber hinaus drei weitere Kriterien hinzukommen, ohne diese eine "Zertifizierung" nicht mehr vorgenommen wird: Erstens darf die Lizenz keine Lösung für ein, bereits durch bestehende lizenzierte Software gelöstes Problem darstellen, zweitens muss die Lizenz klar, einfach und verständlich geschrieben sein und drittens soll die Lizenz auch für andere Projekte wiederverwendbar sein. » Weiter

Inhalt abgleichen