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Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software

Open Content

Vortragsmaterialien der Tagung Offene Lizenzen in den Digitalen Geisteswissenschaften online

Von: Dennis G. Jansen, LL.M. (Berkeley)

Ende April fand an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München eine Tagung zum Einsatz von offenen Lizenzen in den Geisteswissenschaften statt. Inzwischen sind die Materialien der Vorträge online verfügbar. Bei den Materialien befindet sich neben einer kurzen Zusammenfassung der Beiträge und den Präsentationsfolien auch meist ein Videomitschnitt. Beiträge gab es zu den Themenbereichen: » Weiter

Creative Commons eröffnet öffentliche Diskussion zu Lizenzversion 4.0

Von: John Hendrik Weitzmann
 
Im kommenden Jahr wird es eine neue Version der Creative Commons Public Licenses (CCPL), also der sechs Creative-Commons-Kernlizenzen geben (siehe Blog-Post auf creativecommons.org). Damit soll auf die Veränderungen des Netzes und seiner Protagonisten gegenüber dem Jahr 2007 reagiert werden, dem Geburtsjahr der aktuellen Version 3.0. Der Zeitabstand zwischen den Versionen hat sich jeweils rund verdoppelt. Mit der kommenden Version 4.0 versucht Creative Commons, einen Standard zu schaffen, der für eine Dekade oder länger tauglich sein soll – in der Zeitrechnung des Internet eine Ewigkeit. » Weiter

Russisches Ministerium denkt über Gesetzesanpassungen für offene Lizenzmodelle nach

von: Stefan Labesius
 
Die russische Regierung sieht offenbar gesetzgeberischen Handlungsbedarf bei den rechtlichen Grundlagen für den Abschluss von Lizenzverträgen. So hat das russische Kommunikationsministerium (Minkomsvjaz') verschiedene Vorschläge für gesetzliche Änderungen unterbreitet, die im Kern die Lizenzierung von immaterialgüterrechtlich geschützten Werken im Internet auf Grundlage offener Lizenzmodelle erleichtern bzw. ermöglichen sollen. Nachdem im Frühjahr die russische Präsidialverwaltung eine Überprüfung von netzrelevanten Regelungen angestoßen hatte, deuten sich damit konkrete Änderungen in Bezug auf die Lizenzierung von Open Content an. » Weiter

Russische Föderation: Wirtschaftsministerium zur Wirksamkeit der GPL

Von: Stefan Labesius
 
Neues zur Geltung von Open-Source-Lizenzen aus der Russischen Föderation: Diesmal hat sich  das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung zur Frage der Wirksamkeit der GPL im russischen Recht geäußert, vor allem zur Frage inwieweit diese Gegenstand eines Lizenzvertrages sein kann (Pis`mo Minekonomrazvitija RF vom 5. Mai 2009, Nr. D05-2235). » Weiter

Neue Zeitschrift für Freie und Open Source Software

Von Benjamin Roger
 
Mit der International Free and Open Source Software Law Review (IFOSS L. Rev.) ist eine neue Online-Publikation ins Leben gerufen worden, die sich als erste Fachzeitschrift zu dem Thema versteht. Eine maßgebliche Rolle spielen dabei das European Legal Network und die Free Software Foundation Europe (FSFE). » Weiter

Bildungsbündnis Open-Content gibt Stuttgarter Erklärung ab

Von Dr. Till Jaeger
 
Das Bildungsbündnis Open-Content hat die Stuttgarter Erklärung veröffentlicht, um den verstärkten Einsatz von Open Content-Lizenzen zu fördern. Zu den Zielen des Bildungsbündnisses gehört es unter anderem, Bildungsinhalte für informelle und formale Bildungsprozesse verfügbar machen und damit insbesondere auch das lebenslange Lernen in der Wissensgesellschaft fördern. Weiterhin sollen die rechtlichen Rahmenbedingungen für die legale Nutzung bildungsrelevanter Inhalte aus dem Internet mitgestaltet werden. Das ifrOSS beteiligt sich an dieser Initiative und hat die Erklärung mitgezeichnet. Weitere Informationen über Open Content finden sich auf der Website des Bildungsbündnisses und in dem Infobereich des ifrOSS. Dort sind auch eine Reihe von Open-Content-Lizenzen aufgeführt. » Weiter

Creative Commons errichtet Abteilung zur Harmonisierung von Open Content-Lizenzen im Bildungsbereich

Von Benjamin Roger
 
Creative Commons (CC), einer der Vorreiter der Open Content-Bewegung, hat unlängst die Gründung einer eigenen Abteilung für den Bildungssektor bekannt gegeben, provisorisch "CC Learn" genannt. Eine ihrer Hauptaufgaben wird die Herstellung von Interoperabilität zwischen verschiedenen Open Content-Ressourcen sein, was insbesondere die Beseitigung von Kompatibilitätsproblemen zwischen den unterschiedlichen verwendeten Lizenzen einschließt. Diese können derzeit die Verbindung von verschiedenen Inhalten zu einem neuen - abgeleiteten - Werk verhindern. » Weiter

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