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Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software

Linux

UPDATE: Linux im Bundestag

Von Carsten Schulz
 
Die Kommission des Ältestenrates für den Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechniken und -medien (IuK-Kommission) hat heute ihren Vorschlag für die zukünftige Softwareausstattung der ca. 5000 Arbeitsplatz- und Serversysteme im Deutschen Bundestag vorgelegt. Darin schlägt die IUK-Kommission vor:
- Die Server werden auf das Betriebssystem Linux umgestellt, als Verzeichnisdienst wird OpenLdap eingesetzt.
- Auf den Arbeitsplatzrechnern wird Microsoft XP und das entsprechende Office Paket eingesetzt.
- Als Standard für Browser und eMail Client wird weiterhin Netscape genutzt. » Weiter

GASTKOMMENTAR: "Linux im Bundestag"

Am Donnerstag (28.02.2002) wird der Ältestenrat des Bundestags über eine Umrüstung der ca. 5.000 Rechner der Bundestagsverwaltung auf GNU/Linux entscheiden. Aus diesem Anlass hat uns Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, MdB, einen Gastkommentar zur Veröffentlichung im Rahmen der Nachricht der Woche zur Verfügung gestellt. Ernst Ulrich von Weizsäcker gehört zu den Erstunterzeichnern des Initiative Bundestux, welche sich für einen Umstieg der Bundestagsverwaltung stark macht:

"Ich gehöre zu den Erstunterzeichnern von "Linux im Bundestag", weil die Linux-Software inzwischen den Charakter einer Sprache hat. Ich möchte ja auch keine Gebühren für die Nutzung der deutschen oder isländischen Sprache zahlen".

(Das ifrOSS veröffentlicht in loser Reihenfolge Gastkommentare im Rahmen der "Nachricht der Woche".) » Weiter

Linux im Bundestag

Von Carsten Schulz
 
Nachdem das Vorstandsmitglied des Linux-Verbandes, Daniel Riek, in einem offenen Brief an den Bundestagsabgeordneten Kelber Stellung genommen hatte zu einem Einsatz von Freier Software im Bundestag, hat sich jetzt auch der Vorsitzende des Verbandes der Softwareindustrie (VSI), Rudolf Gallist, ebenfalls in einem offenen Brief geäußert. Er ist der Ansicht, dass eine Reihe "nicht unerheblicher Argumente" gegen den Einsatz von Linux im Bundestag stünden. Von besonderem Interesse sind dabei die Ausführungen Gallists zur Zukunftssicherheit von IT-Investitionen, den Problemen in der Mängelgewährleistung sowie möglichen Defiziten im technischen Support bei Freier Software. Zudem sei fraglich, ob es zulässig sei, einen "neuen" Ansatz von Softwareentwicklung einseitig zu fördern und damit das gesamte Geschäftsmodell der deutschen Softwareindustrie in Frage zu stellen. » Weiter

GNU/LINUX in Zahlen

Von Carsten Schulz
 
Unter dem Titel More than a Gigabuck: Estimating GNU/Linux's Size hat David A. Wheeler eine umfangreiche Untersuchung der GNU/LINUX-Distribution Red Hat 7.1 vorgelegt. Basierend auf einer Ermittlung der dieser Distribution zugrundeliegenden physikalischen Quellcodezeilen ("Physical Source Lines of Code") kommt er dabei zu einer Reihe sehr bemerkenswerter Ergebnisse: » Weiter

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